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Ehemaliger Zehnkämpfer Hingsen kritisiert Sportförderung in Deutschland

Archivmeldung vom 07.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo der Olympischen Sommerspiele 2012 in London.
Logo der Olympischen Sommerspiele 2012 in London.

Der ehemalige Zehnkämpfer Jürgen Hingsen hat sich kritisch über die Sportförderung in Deutschland geäußert. "Wir müssen uns gravierende Gedanken machen", sagte Hingsen dem Nachrichtensender N24. Er kritisierte insbesondere die eingefahrenen Strukturen der Förderungssysteme.

"Die Sportler müssen eingebettet sein in ein System, in dem sie und die Trainer sich hundertprozentig auf ihren Sport konzentrieren können." Die Sportförderung müsse bereits in der Schule beginnen um optimale Leistungen der Athleten zu ermöglichen, so Hingsen weiter. "Wir brauchen schon in der Schule viel mehr leichtathletische Schulwettkämpfe, das findet dort doch alles nicht mehr statt", so der ehemalige Athlet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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