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Wendt rechnet mit mehr Hooligan-Gewalt bei Fußball-EM

Archivmeldung vom 13.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Das Stade Vélodrome ist ein Fußballstadion im 8. Arrondissement der südfranzösischen Hafenstadt Marseille.
Das Stade Vélodrome ist ein Fußballstadion im 8. Arrondissement der südfranzösischen Hafenstadt Marseille.

Foto: Hombrey
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft rechnet mit weiterer Hooligan-Gewalt bei der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. "Das Spiel England gegen Russland war ein Höhepunkt der Hooligan-Gewalt, bleibt aber mit Sicherheit kein Einzelfall bei dieser Europameisterschaft", sagte Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Auch deutsche Hooligan-Gruppen werden sicherlich versuchen, Gewalt in den Städten auszuüben."

Deutschland habe etwa 2.500 Namen bekannter Hooligans an die Franzosen übermittelt. Wendt glaubt, dass die Gewalt im Stadion von Marseille hätte verhindert werden können. "Ich wundere mich darüber, dass im Stadion eine gewaltbereite Fangruppe relativ leicht in den anderen Fanblock eindringen kann", sagte Wendt. "Es gibt Hinweise darauf, dass vor dem Stadion nur oberflächlich kontrolliert worden ist."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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