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Eishockey: Reform der unteren Spielklassen geplant

Archivmeldung vom 27.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Logo des Deutschen Eishockey-Bund (DEB)
Logo des Deutschen Eishockey-Bund (DEB)

Das deutsche Eishockey steht vor einer grundlegenden Reform in den unteren Spielklassen. "Wir haben alle juristischen Möglichkeiten geprüft und die Bestätigung vom Finanzamt in München bekommen, dass wir für die kommende Saison den Spielbetrieb der zweiten Bundesliga und der vier regional aufgeteilten Oberliga-Staffeln unter dem Dach des Deutschen Eishockey Bundes organisieren können", sagte Uwe Harnos, Präsident des Deutschen Eishockey Bundes (DEB), der "Mitteldeutschen Zeitung".

In den nächsten Wochen sollen mit allen Eishockey-Landesverbänden die Möglichkeiten einer Neustrukturierung besprochen werden. In der zweiten Bundesliga haben die Hannover Indians einen Insolvenzantrag gestellt. Damit besteht diese Liga, deren Spielbetrieb bislang von der Eishockey Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) organisiert wurde, nur noch aus zwölf Mannschaften.

Die zweite Bundesliga könnte für die kommende Saison aufgefüllt werden durch weitere Mannschaften aus der Oberliga, die zurzeit gerade ihre Aufstieg-Playoffs ausspielen. Allerdings gibt es zwischen ESBG und DEB aktuell keinen gültigen Vertrag, der einen Auf- oder Abstieg zwischen zweiter Liga und Oberliga regelt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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