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Sportpsychologe Kleinert sieht Wettbewerbsnachteil für BVB

Archivmeldung vom 12.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Sportpsychologe Jens Kleinert von der Deutschen Sporthochschule in Köln sieht einen Wettbewerbsnachteil für Borussia Dortmund darin, bereits einen Tag nach der Explosion von drei Sprengkörpern neben dem Mannschaftsbus das ausgefallene Champions-League-Spiel gegen den AS Monaco nachholen zu müssen.

"Dieses Ereignis, das die Dortmunder Profis im Kopf haben, wird den ein oder anderen Spieler unterbewusst irritieren. Vielleicht geht einer deswegen nicht mit der sonstigen Aggressivität ins Spiel. Das merken die Spieler selbst gar nicht. So ein Erlebnis ist erst einmal drin im Kopf. Und selbst wenn ein Spieler sich auf ein Spiel konzentrieren kann, ist dieses Bild unterbewusst da, und es kann unterbewusst auch jede Handlung beeinflussen", sagte Kleinert der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Bei aller mentalen Belastung, die die Ereignisse für die BVB-Spieler mitbringt, hält Kleinert es allerdings nicht für unverantwortlich, das Spiel am Mittwochabend zu bestreiten. "Aus rein sportpsychologischer Sicht ist es möglich, dieses Spiel zu spielen. Es ist nicht so, dass die Spieler dazu generell nicht in der Lage wären", sagte der Leiter des Psychologischen Instituts der Sporthochschule.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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