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Özdemir: Thema Homophobie unter Muslimen gehört auf die Agenda

Archivmeldung vom 14.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Cem Özdemir (2013)
Cem Özdemir (2013)

Foto: Harald Krichel
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Grünen-Bundesvorsitzende Cem Özdemir hat nach dem Blutbad von Orlando dazu aufgerufen, für die Wahrung der Menschenwürde Homosexueller einzutreten. "Es reicht nicht, das Massaker von Orlando zu verurteilen, ohne zu benennen, wem dieser Anschlag galt: Lesben, Schwulen und Transsexuellen", sagte Özdemir der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch).

Das Thema Homophobie unter Muslimen gehöre dringend auf die Tagesordnung, unabhängig davon, ob der Angriff letztlich als Terrorakt eingestuft werde oder nicht. Hier seien Islam-Verbände und muslimische Gemeinden gefordert, sagte Özdemir. Klar sei aber auch, Muslime entschieden gegen einen Generalverdacht zu verteidigen.

Ein Attentäter hatte am Wochenende in Orlando (USA) einen bei Homosexuellen beliebten Nachtclub gestürmt. 50 Menschen, unter ihnen der Angreifer, kamen ums Leben.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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