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Wirtschaftsweise sollen Klimasteuer prüfen

Archivmeldung vom 06.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Die Bundesregierung will die Wirtschaftsweisen beauftragen, ein Sondergutachten zu den Chancen und Risiken einer CO2-Steuer abzugeben. Das Wirtschaftsministerium arbeite derzeit die Fragen aus, die dem Sachverständigenrat zur Prüfung vorgegeben werden sollen, schreibt der "Spiegel".

Anschließend werde die Order "zeitnah erteilt", heißt es demnach im Ministerium. Bei der CO2-Steuer setzt der Staat einen Preis für den Ausstoß von Treibhausgasen fest, der den Einsatz von Kohle, Benzin oder Heizöl verteuert. Dadurch sollen in Deutschland weniger Treibhausgase ausgestoßen und die Ziele des Pariser Klimaabkommens eingehalten werden. In der Vergangenheit hatten sich die Wirtschaftsweisen mehrfach für die Einführung "eines einheitlichen CO2-Preises für die Sektoren Strom, Verkehr und Wärme" ausgesprochen. Dazu solle die Regierung "darauf hinwirken, den europäischen Zertifikatehandel auszubauen", heißt es in einem Gutachten des Sachverständigenrats aus dem Jahr 2017.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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