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Kramp-Karrenbauer warnt Merz

Archivmeldung vom 16.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Annegret Kramp-Karrenbauer (2017)
Annegret Kramp-Karrenbauer (2017)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihren Konkurrenten um den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, davor gewarnt, den Spitzenposten in der Partei nur als Vehikel für den Einzug in das Kanzleramt zu benutzen. "Es wäre fatal, wenn der Eindruck entstünde, dass man den Parteivorsitz eher als notwendiges Übel betrachtet, das man eingehen muss, um in das wichtigste Staatsamt zu kommen", sagte Kramp-Karrenbauer dem "Spiegel" auf die Frage, ob es eine gute Idee von Merz sei, sich nach zehn Jahren in der Privatwirtschaft um den Parteivorsitz zu bewerben.

"Das hat auch etwas mit Respekt vor unseren CDU-Mitgliedern zu tun." Kramp-Karrenbauer sagte, der Rückzug von Merz aus der Politik im Jahr 2009 sei eine Entscheidung gewesen, die sie respektiere. Sie fügte hinzu: "Ich habe mich anders entschieden, bin geblieben und habe die CDU seitdem gemeinsam mit vielen anderen mitgestaltet und fortentwickelt." Kramp-Karrenbauer bekräftigte, dass sie als CDU-Chefi n der Partei mehr Einfluss auf die Regierungsarbeit verschaffen will.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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