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Schäfer-Gümbel rechnet nicht mehr mit rot-grüner Regierung in Hessen

Archivmeldung vom 19.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Thorsten Schäfer-Gümbel (2013)
Thorsten Schäfer-Gümbel (2013)

Foto: Rob Irgendwer
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die hessische SPD verabschiedet sich von der Hoffnung auf eine gemeinsame Regierung mit den Grünen. Der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel sagte im Interview der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochsausgabe), trotz eines guten Wahlergebnisses müsse die SPD "nüchtern feststellen, dass eine Regierungsbildung unter SPD-Führung nicht sehr wahrscheinlich ist". Schäfer-Gümbel deutete an, dass er mit einer schwarz-grünen Regierung in Hessen rechne.

"Die Grünen scheinen sich in den Verhandlungen in Richtung Union inhaltlich wahrnehmbar geöffnet zu haben", sagte er der "Frankfurter Rundschau".

Der hessische SPD-Vorsitzende beschrieb im Interview, dass die Differenzen zwischen seiner Partei und den Grünen größer seien als vermutet. "Wir haben in der Tat im Laufe der Sondierungen festgestellt, dass etwa die Hürden zwischen den Grünen und uns bei Themen wie der Kita-Förderung höher sind, als wir erwartet hatten", sagte er. Das gelte auch beim Thema Ganztagsschulen. "Für uns heißt eine echte Ganztagsschule auch eine andere Pädagogik. Die Grünen reden dabei eher über ein Betreuungsthema, während wir über ein Betreuungs- und Bildungsthema reden. Das sind schon sehr unterschiedliche Zugänge."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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