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CSU-Frauen-Union beklagt Defizite in der CSU-Landesgruppe

Archivmeldung vom 17.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. (Kurzbezeichnung: CSU)
Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. (Kurzbezeichnung: CSU)

Die Frauen-Union der CSU hat die beim Parteitag an diesem Samstag geplante Verschärfung der Frauenquote gegen Kritik verteidigt und Defizite in der CSU-Landesgruppe beklagt.

"Damit können wir überhaupt nicht zufrieden sein. Das bildet unsere Gesellschaft nicht richtig ab", sagte Frauen-Union-Vorsitzende Ulrike Scharf der Düsseldorfer "Rheinischen Post" zum Mann-Frau-Verhältnis von 38:8 bei den Abgeordneten, 7:1 bei den Arbeitsgruppenchefs und 4:1 beim Vorstand der Landesgruppe im Bundestag.

"Die Quote bleibt als Instrument wichtig, um die Frauen in der CSU sichtbarer zu machen", unterstrich Scharf. Bisher sind die Vorstände auf Bezirks- und Landesebene mit 40 Prozent besetzt. Die Quote nun auf Kreisvorstände auszudehnen, sei "der konsequente nächste Schritt". Hinzu komme zudem der Vorschlag an den Parteitag, auf allen drei Ebenen in den engeren Vorständen Parität einzuführen. "50 Prozent Frauen, 50 Prozent Männer - das ist ein starkes Signal für Frauen", sagte Scharf.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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