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Verkehrsministerkonferenz gegen Stellenabbau bei der Bahn

Archivmeldung vom 18.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Anke Rehlinger (2017)
Anke Rehlinger (2017)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Anke Rehlinger (SPD), hat die möglichen Stellenstreichungen bei der Deutschen Bahn (DB) infolge der Coronakrise scharf kritisiert. "Die Angestellten der DB dürfen nicht die Zeche für Corona zahlen. Ein Sparkurs, der beim Personal anfängt, ist von Beginn an diskreditiert", sagte Rehlinger, die zugleich Verkehrsministerin des Saarlandes ist, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Das sei die Art "Konsolidierung", die auf Dauer "den ganzen Laden kaputtspart". Nach Einschätzung der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sind bei der Deutschen Bahn infolge der Coronakrise mehr als 10.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Die Bahn spielt aus Sicht der Sozialdemokratin beim Erreichen der Klimaziele eine wichtige Rolle. "Damit der Neustart der Verkehrswende gelingt, darf es nachher nicht an Personal fehlen", sagte Rehlinger. Dass die Bahn auch auf der Kostenseite optimieren müsse sei unumstritten, "aber schlicht Stellen zu streichen ist einfallslos und kontraproduktiv".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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