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FDP will Elterngeld reformieren

Archivmeldung vom 29.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Christian Dürr (2019)
Christian Dürr (2019)

Foto: Munichisblue
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der FDP-Haushaltspolitiker Christian Dürr hat ein neues Modell für das Elterngeld vorgeschlagen. Dabei orientiert er sich am Ehegattensplitting, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.

"Damit wäre das gesamte Haushaltseinkommen maßgeblich für die Berechnung des Elterngeldes und nicht das jeweilige Einkommen des Partners", schreibt der FDP-Fraktionsvize im Bundestag demnach in einem Positionspapier. Welcher Partner das Elterngeld bezieht und wie die Eltern die Monate untereinander aufteilen, wäre finanziell unerheblich. Dürr nimmt mit seinem "Elterngeldsplitting" vor allem die Berufs- und Karrierechancen von Frauen in den Blick. Nur ein Viertel der rund 1,9 Millionen Bezieher sind Männer. Der FDP-Politiker will zudem die Höhe des Elterngelds von bislang üblicherweise 65 Prozent des Nettoverdienstes auf 80 Prozent anheben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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