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Inlandsgeheimdienst: Beobachtung der rechtsextremen Szene wird schwieriger

Archivmeldung vom 11.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Bernd Kasper / pixelio.de
Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Der Wandel in der rechtsextremen Szene stellt den Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt zunehmend vor Herausforderungen. Die Szene werde vielfältiger und kleinteiliger, es gebe neue Erscheinungsformen wie etwa die Identitäre Bewegung, sagte der Chef des Landesverfassungsschutzes, Jochen Hollmann der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung.

"Für uns wird es dadurch schwieriger, die Lage zu beobachten und zu analysieren", so Hollmann. Seine Behörde geht von rund 1400 Rechtsextremisten im Land aus.

Hauptproblem sei nach wie vor die subkulturell geprägte rechtsextremistische Szene, die regelmäßig mit Straf- und Gewalttaten in Erscheinung trete.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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