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AfD: Hälfte der Hartz-IV-Bezieher stammt aus nichteuropäischen Staaten

Archivmeldung vom 06.04.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.04.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jobcenter Bild:  blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Jobcenter Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Laut Bundesagentur für Arbeit stammt mittlerweile die Hälfte der Hartz-IV-Bezieher aus nichteuropäischen Staaten. Jeder zehnte Hartz-IV-Empfänger aus Syrien. Besonders grotesk: Bei mehr als 27.000 Hartz-IV-Empfängern ist die Herkunft völlig unklar.

Die AfD-Fraktionsvorsitzende im deutschen Bundestag und Mitglied des AfD-Bundesvorstandes Alice Weidel erklärt dazu: „Die Willkommenspolitik der Regierung sorgt für eine völlige Schieflage unseres Sozialsystems. Wie soll man den Bürgern in Deutschland vermitteln, dass sogenannte Flüchtlinge, deren Herkunft noch nicht einmal bekannt ist, dieselbe staatliche Unterstützung erhalten wie deutsche Langzeitarbeitslose?

Das ist in höchstem Maße ungerecht! Wenn unter den Hartz-IV-Empfängern sogar Staatsbürger von exotischen Südseestaaten wie Tonga und Fidschi auftauchen, muss jedem auffallen, dass der Hartz-IV-Tourismus offensichtlich voll im Trend liegt. Soll der deutsche Sozialstaat erhalten bleiben, muss dies schnellstens unterbunden werden. Das ist der Staat seinen Bürgern schuldig. Deshalb muss Deutschland endlich wieder in der Lage sein, kontrollieren zu können, wer in unser Land einreisen darf und wer nicht.“

Quelle: AfD Deutschland

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