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Göring-Eckardt erwartet von Kramp-Karrenbauer nicht viel Neues

Archivmeldung vom 11.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Katrin Göring-Eckardt, 2015
Katrin Göring-Eckardt, 2015

Foto: Heinrich-Böll-Stiftung
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt rechnet nach der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Vorsitzenden nicht mit einer inhaltlichen Erneuerung der Union. Göring-Eckardt sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag): "Personell hat die CDU ein Ausrufezeichen gesetzt. Aber programmatisch erwarte ich von der Partei momentan nicht viel Neues - eher im Gegenteil."

So habe der Parteitag der Union zeitgleich zur UN-Weltklimakonferenz getagt "und das einzige, was die CDU zu diesem Thema macht, ist ein Antrag, um der Deutschen Umwelthilfe die Gemeinnützigkeit abzuerkennen". Das zeige, dass die CDU die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt habe.

Grüne und Union stünden im politischen Wettbewerb "und den möchte ich fair führen", betonte Göring-Eckardt. Nun müsse die CDU "die Regierungsarbeit endlich wieder zum Laufen bringen". Zu tun gebe es genug beim Klimaschutz, bei der Digitalisierung oder dem Zusammenhalt der Gesellschaft, so die Fraktionschefin.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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