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CDU-Chefin zieht gegen Deutsche Umwelthilfe ins Feld

Archivmeldung vom 14.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Deutsche Umwelthilfe in der Kritik: Das massive Vorgehen des Abmahnvereins schießt für die meisten Bürger weit über das Ziel hinaus.
Deutsche Umwelthilfe in der Kritik: Das massive Vorgehen des Abmahnvereins schießt für die meisten Bürger weit über das Ziel hinaus.

Bild: Screenshot Facebook Account: "Mirco Weiß - MIT" / Eigenes Werk

Die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer zieht gegen die "Deutsche Umwelthilfe" (DUH) ins Feld. Der "Welt am Sonntag" sagte Kramp-Karrenbauer: "Die Umwelthilfe stellt sich zur Zeit vor allem selbst in Frage, etwa mit der Ankündigung, gerichtlich gegen Feuerwerk an Silvester in Innenstädten vorzugehen."

Es gehe nicht darum, die Umwelthilfe finanziell auszutrocknen, sondern sich politisch mit ihr auseinanderzusetzen. "Wir werden uns jetzt die rechtliche Situation anschauen. Aber eine politische Diskussion darüber, ob wir den Feldzug gegen bestimmte Antriebstechnologien, den die Umwelthilfe augenscheinlich gestartet hat, auch noch finanziell fördern, müssen wir schon führen", sagte Kramp-Karrenbauer der "Welt am Sonntag". Die CDU hatte auf ihrem Parteitag am 8. Dezember 2018 beschlossen, die Gemeinnützigkeit der DUH prüfen zu lassen. Die CDU möchte darüber hinaus dafür sorgen, dass der Verein keine Mittel mehr aus dem Bundeshaushalt erhält.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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