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Handwerkspräsident stellt Rückkehr zur Schuldenbremse infrage

Archivmeldung vom 12.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Hans Peter Wollseifer (2020)
Hans Peter Wollseifer (2020)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat die Rückkehr zur Schuldenbremse im kommenden Jahr infrage gestellt. "Die Frage ist, ob man die Schuldenbremse unter diesen Krisen-Bedingungen wirklich prioritär behandeln muss", sagte er der "Rheinischen Post". "Wir haben eine Mehrfach-Betroffenheit der Wirtschaft."

Die Energieversorgung sei teurer und nicht mehr sicher. "Dazu hatten wir zwei Jahre Corona, die kleinen und mittleren Betriebe haben keine Rücklagen mehr." Hinzu komme jetzt die enorme Inflation, warnte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). "Da muss der Staat einspringen und unterstützen mit kreditfinanzierter Staatshilfe, wenn er nicht möchte, dass zigtausende Arbeitsplätze verlorengehen", sagte Wollseifer. "Die Hilfe, die die Bundesregierung ins Entlastungspaket geschrieben hat, ist nicht zielgenau und kommt vor allem nicht schnell genug." man habe aber keine Zeit mehr. "Da rollt gerade eine Insolvenzwelle auf uns zu", sagte der ZDH-Chef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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