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AfD-Vize Henkel empört über Kritik an seiner Arbeitsmoral

Archivmeldung vom 04.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hans-Olaf Henkel (2014)
Hans-Olaf Henkel (2014)

Foto: Mathesar
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Hans-Olaf Henkel wehrt sich gegen parteiinterne Kritik, er befinde sich im Dauerurlaub und habe eine mangelhafte Arbeitsmoral. "Wie ich meine Arbeit in Brüssel, Straßburg und wahlkämpfend in Deutschland organisiere und wo ich meinen Osterurlaub verbringe, ist meine Sache und nicht die des derzeitigen Sprechers der AfD in NRW", sagte Henkel der "Bild".

Der AfD-Europaabgeordnete Marcus Pretzell, der auch Landesvorsitzender der AfD in Nordrhein-Westfalen ist, hatte zuvor bemängelt: "In Brüssel sehen wir Hans-Olaf Henkel leider fast gar nicht mehr, er fehlt an allen Ecken und Enden." Pretzell steht mit seiner Kritik nicht allein.

Der "Bild" (Samstag) sagte der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Alexander Gauland: "An den Sitzungen des Bundesvorstands nimmt Olaf Henkel quasi nie teil." Stattdessen schreibe Henkel "umso mehr Emails" oder poste etwas bei Facebook.

"Ich habe aber keine Lust, im Internet danach zu schauen, was Olaf Henkel gerade denkt", sagte Gauland gegenüber der Zeitung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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