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Umfrage: Deutsche in Kernenergie-Debatte gespalten

Archivmeldung vom 19.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Atomkraftwerk Grafentheinfeld
Atomkraftwerk Grafentheinfeld

Foto: Avda
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Menschen in Deutschland sind gespalten in der Frage, ob die Abschaltung aller Kernkraftwerke weiterhin richtig ist. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Demnach hält knapp die Hälfte (48 Prozent) die Abschaltung nach wie vor für richtig, 42 Prozent halten sie für einen Fehler. Zehn Prozent trauen sich in dieser Frage keine Einschätzung zu. Die Wähler der Union (59 Prozent), der FDP (59 Prozent) und vor allem der AfD (91 Prozent) halten den völligen Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie mehrheitlich für einen Fehler. Die Wähler der SPD (62 Prozent), der Grünen (79 Prozent) und der Linken (64 Prozent) halten die Abschaltung aller Kernkraftwerke mehrheitlich nach wie vor für richtig.

Datenbasis: Für die Erhebung befragte Forsa am 14. bis 15. Oktober im Auftrag der Mediengruppe RTL 1.006 Personen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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