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Altpräsident Herzog stellt sich hinter Wulff

Archivmeldung vom 14.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Roman Herzog, 2006
Roman Herzog, 2006

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Altbundespräsident Roman Herzog hat Christian Wulff zum Prozessauftakt in Hannover den Rücken gestärkt. "Ich freue mich, dass Christian Wulff die Vorwürfe nicht hinnimmt, sondern vor Gericht ausfechten will", sagte Herzog dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe).

Schon das Verfahren, das zu seinem Rücktritt führte, hat Herzog für "völlig abwegig" gehalten. "Über die Absetzung eines Bundespräsidenten entscheidet normalerweise das Bundesverfassungsgericht. Hier hat ein Staatsanwalt einen Vorgang angeschoben, an dem am Ende eine aufgeheizte Antistimmung Wulff zum Rücktritt gedrängt hat", sagte Herzog.

Das Verfahren habe er nie für korrekt befunden, zum konkreten Vorwurf könne er allerdings nichts sagen. "Aber der Eröffungsbeschluss der Staatsanwaltschaft spricht für sich. Von dutzenden Vorwürfen ist nur einer in Höhe von 700 Euro übriggeblieben", sagte Herzog.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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