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Steuerexperte: Arbeitnehmer sind in der Coronakrise mit der Pendlerpauschale oft besser bedient als mit dem Arbeitszimmer

Archivmeldung vom 23.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Kleingeld: reicht für viele Tweets. Bild: pixelio.de, S. Hegewald
Kleingeld: reicht für viele Tweets. Bild: pixelio.de, S. Hegewald

Der Chef der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, warnt Arbeitnehmer im Homeoffice vor allzu großen Erwartungen an die Steuererklärung im nächsten Jahr. "Man könnte natürlich jedem, der zu Hause arbeiten muss, eine Pauschale von, sagen wir mal, 100 Euro im Monat geben für das Arbeitszimmer", sagte Eigenthaler dem Tagesspiegel.

Aber viele Arbeitnehmer würden sich damit ins eigene Fleisch schneiden, weil sie dann für die Zeit des Homeoffice nicht mehr die Entfernungspauschale absetzen können. "Man kann ja nicht beides haben", sagte Eigenthaler. Wer mehr als 16 Kilometer Arbeitsweg hat, sei mit der Kilometerpauschale aber besser bedient als mit der Arbeitszimmerpauschale. Eigenthaler reagierte auf Vorschläge aus der Politik, Arbeitnehmern in der Coronakrise ausnahmsweise zu erlauben, auch dann ein Arbeitszimmer von der Steuer abzusetzen, wenn sie nur eine Arbeitsecke haben oder am Küchentisch arbeiten.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)


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