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Bosbach bemängelt Auskünfte des BKA zum Fall Edathy

Archivmeldung vom 25.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wolfgang Bosbach (2012)
Wolfgang Bosbach (2012)

Foto: Superbass
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), ist mit den Auskünften des Bundeskriminalamtes zur Edathy-Affäre nach wie vor nicht zufrieden. "Wir wissen nicht alles, was wir wissen müssten", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Und mir fällt es nicht leicht, das zu sagen: Aber ich halte das, was man uns bisher gesagt hat, für nicht besonders glaubhaft."

Er habe vielmehr das Gefühl, nur gesagt zu bekommen, was sich ohnehin nicht mehr verheimlichen lasse. Bosbach fuhr fort, er werde Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bitten, den BKA-Präsidenten Jörg Ziercke noch einmal im Ausschuss aussagen zu lassen. Ende voriger Woche waren in der Affäre neue Ungereimtheiten aufgetaucht.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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