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Steinbrück zum SPD-internen Streit: "Das stärkt die Partei"

Archivmeldung vom 16.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) glaubt nicht, dass der aktuelle Disput zwischen dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck und Vizekanzler Franz Müntefering die SPD schwächt. "Die SPD debattiert über einen wichtigen Punkt. Das stärkt die Partei und schwächt sie nicht", sagte der SPD-Politiker in einem Interview mit den "Lübecker Nachrichten" (Mittwochausgabe).

Steinbrück, der als Verfechter des Agenda-2010-Reformkurses gilt, zeigte Verständnis für die Haltung Becks. Viele Menschen seien besorgt, "dass sie nach Jahren der Beschäftigung und Zahlung von Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung schnell in die alte Sozialhilfe abstürzen können". Das müsse man ernst nehmen. Die SPD dürfe aber auch nicht in die frühere Politik zurückfallen, "dass Unternehmen massenhaft ältere Arbeitnehmer raussetzen". Sie müsse hingegen "auch den nach wie vor vorhandenen Abstiegsängsten vieler Menschen entgegenwirken. In dieser Balance liegt - hoffentlich - die Lösung der laufenden Debatte in der SPD."

Quelle: Pressemitteilung Lübecker Nachrichten


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