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Schwesig will Volksfeste entlang der früheren Zonengrenze

Archivmeldung vom 26.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de
Bild: Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig will den 9. November, an dem sich in diesem Jahr der Mauerfall von 1989 zum 30. Mal jährt, als Gedenktag aufwerten. "Ich fände es gut, wenn es am 9. November Volksfeste entlang der früheren innerdeutschen Grenze gibt, so wie vor 30 Jahren beim Mauerfall", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Millionen Deutsche in Ost und West erinnerten sich "an dieses einzigartige Glücksgefühl, als die Grenzen plötzlich offen waren und wie es war, das erste Mal mit dem Trabi in den Westen zu fahren". Die friedliche Revolution von 1989 sei ein Geschenk, "das wir gerade in diesem Jahr mit Stolz feiern sollten", sagte Schwesig.

Größere Feiern am 9. November würden auch nicht den 3. Oktober in den Schatten stellen. Dann werde wie gehabt bundesweit mit einem Festakt an die Einheit erinnert.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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