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INSA-Umfrage: SPD verliert deutlich

Archivmeldung vom 14.11.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.11.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de

Die SPD lässt einer INSA-Umfrage zufolge deutlich in der Wählergunst nach. Im aktuellen Meinungstrend des Instituts für die "Bild" (Mittwochsausgabe) liegen die Sozialdemokraten bei 20 Prozent, zwei Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. Die Union verbessert sich um einen Punkte auf 32 Prozent, die Grünen (neun Prozent) um einen halben Punkt. AfD (13,5 Prozent), FDP (10,5 Prozent) und Linke (10,5 Prozent) halten ihre Ergebnisse aus der Vorwoche. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 4,5 Prozent (+ 0,5).

Eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen kommt zusammen auf 53 Prozent und wäre damit stärker als eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD, die zusammen 52 Prozent erreicht.

"SPD und Union bleiben unter ihrem Bundestagswahlergebnis. Eine Jamaika-Koalition ist stärker als eine GroKo. Neuwahlen würden die aktuellen Mehrheitsverhältnisse im Bundestag nicht verändern", sagte INSA-Chef Hermann Binkert.

Für die Umfrage wurden vom 10. bis zum 13. November 2017 insgesamt 2.049 Bürger befragt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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