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Die Wiedereinführung der Verbindlichen Grundschulempfehlung ist richtig

Archivmeldung vom 04.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Schule: Über 200 Jahre alte Schule im Vergleich zu einer heutigen. Inovation und Fortschritt ist an Schulen spurlos vorbei gegangen (Symbolbild)
Schule: Über 200 Jahre alte Schule im Vergleich zu einer heutigen. Inovation und Fortschritt ist an Schulen spurlos vorbei gegangen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Dr. Rainer Balzer MdL, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, befürwortet die Wiedereinführung der Verbindlichen Grundschulempfehlung. Die Alternative für Deutschland hat sich von Anfang an für die Verbindliche Grundschulempfehlung ausgesprochen. Mit gutem Grund, denn homogene Leistungsgruppen sind die Voraussetzung für gutes Lernen.

Doch ein Gesetzentwurf alleine bringt es nicht mit sich, dass in homogenen Lerngruppen wieder erfolgreich gelernt wird. Dazu ist es vor allem notwendig, dass an allen Schulen zielgerichtet auf einem Lernniveau unterrichtet wird.

Wegfall der Grundschulempfehlung führte zu einer Überforderung vieler Schüler

Der Wegfall der Grundschulempfehlung hat zu einer Überforderung vieler Schüler geführt, denn viele Eltern neigen dazu, ihre Sprösslinge zu überschätzen. Die Wiedereinführung der Verbindlichen Grundschulempfehlung ist richtig, doch der Gesetzentwurf kann erst richtig und konsequent umgesetzt werden, wenn auch die Gemeinschaftsschule abgeschafft wird. Denn dieses Konzept war es, das die falsche und verlogene Gleichmacherei in unsere Schullandschaft hineingetragen hat. Ein fragwürdiges pädagogisches Experiment, das längst von der Realität ad absurdum geführt wurde und nur noch am Tropf einer diese Schule bevorzugenden grünen Landesregierung lebt. Wir müssen die Inkonsequenzen des Gesamtsystems im Auge behalten, das Schönreden und Schönrechnen der Gemeinschaftsschule muss ein Ende haben. Erst dann können wir glaubwürdig über eine Verbindliche Grundschulempfehlung sprechen.

Durchlässiges Schulsystem ist Voraussetzung für Bildungsgerechtigkeit

Dr. Balzer sieht unser durchlässiges Schulsystem als eine Voraussetzung für eine Bildungsgerechtigkeit, in der jeder Schüler seiner Begabung entsprechend gefördert wird. "Wenn Sie bei der Grundschulempfehlung zu viele Kompromisse eingehen, dann erwarten Sie von allen Kindern, dass sie sich an ein mittleres Lernniveau anpassen. Das ist keine Bildungsgerechtigkeit, das ist das Gegenteil davon.", erklärt Dr. Balzer.

Quelle: AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg (ots)


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