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CDU-Generalsekretärin: Aufarbeitung des Migrations-Jahres 2015 hat mit Schlussstrich nichts zu tun

Archivmeldung vom 17.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Vernunft oder Recht: Angela Merkel wird für viele Deutsche unbeliebt und für Einwanderer beliebt bleiben (Symbolbild)
Vernunft oder Recht: Angela Merkel wird für viele Deutsche unbeliebt und für Einwanderer beliebt bleiben (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Aufarbeitung des Flüchtlings-Herbstes 2015 als existenziell "wichtig" für die Union bezeichnet. Dies werde der CDU "guttun", sagte die Kandidatin für den CDU-Vorsitz im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Diese Bewertung habe "nichts mit einem Schlussstrich zu tun", sondern mit der Feststellung, dass die Debatte über dieses Thema anhalte.

"Was passiert, wenn man Grundkonflikte nicht wirklich miteinander ausspricht, kann man bei der SPD beobachten bei der Frage, ob Hartz IV gut oder schlecht war", sagte die 56-Jährige. Sie halte es für notwendig, aus 2015 zu lernen. "Das ist wichtig auch für unser Europawahlprogramm 2019", erklärte sie. Nötig sei die Sachkenntnis aus unterschiedlichen Bereichen der Partei an einen Tisch zu bringen. "Wir müssen das Rad dabei aber nicht komplett neu erfinden", betonte Kramp-Karrenbauer.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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