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Lindner: Steuergelder für Banken "Perversion der Marktwirtschaft"

Archivmeldung vom 02.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Christian Lindner Bild: www.christian-lindner.de
Christian Lindner Bild: www.christian-lindner.de

FDP-Chef Christian Lindner hat es als "Perversion der Marktwirtschaft" bezeichnet, "wenn Banken vom Steuerzahler aufgefangen werden". Im Gespräch mit der "Stuttgarter Zeitung"sagte Lindner: "Mir wurde ja von vielen empfohlen, die FDP müsse irgendwie gefühliger werden. Dem entgegne ich, dass die FDP sicher nicht abgewählt worden ist, weil sie zu liberal gewesen wäre. Im Gegenteil: Sie war zum Beispiel zu wenig konsequent marktwirtschaftlich."

Den Vorschlag zur Umbenennung der FDP lehnte der Parteichef strikt ab. "Gegenwärtig wird das Bild der FDP immer noch stärker durch das bestimmt, was war, als durch das, was ist und kommt. Da die Möglichkeiten, öffentlich zu wirken, nach der Bundestagswahl begrenzt sind, müssen wir Geduld aufbringen, um Konturen wieder kenntlich zu machen. Was wir dabei nicht brauchen, ist ein neuer Name. Freie Demokratische Partei - das drückt genau das aus, was wir heute in Deutschland vermissen: Eine Partei für Menschen, die selber denken und selber anpacken wollen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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