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Wolle: Legalistischer Islam strebt europäischen Gottesstaat an - deutsche Politiker sehen tatenlos zu!

Archivmeldung vom 18.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Eurabia oder Eurabische Union (Symbolbild)
Eurabia oder Eurabische Union (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Auf die massive Bedrohung der freiheitlichen Ordnung Europas durch den demokratiefeindlichen Politischen Islam weist die Alternative für Deutschland seit ihrer Gründung vor nunmehr knapp sechs Jahren mit Nachdruck hin - und wird nun, wenn auch mit enormer zeitlicher Verzögerung, von Leitmedien wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bestätigt.

Die FAZ hatte das Thema "Islamismus" in der vergangenen Woche in ihrem Artikel "Die europäische Mission des politischen Islams" aufgegriffen und dabei die Ideologie des politischen Islam mit der von ihm ausgehenden Islamisierung weiter Teile Europas und dem zunehmenden terroristischen Gefährdungspotential gleichgestellt. "Während in der Diskussion um den Islam der Salafismus und weitere gewalttätige islamistische Strömungen das Bild prägen, hat sich in den letzten Jahrzehnten nahezu unbemerkt jedoch eine weitere Spielart des politischen Islams in Deutschland und Europa etabliert - und zwar der so genannte Legalistische Islam", sorgt sich die AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Carola Wolle.

"Seine Vertreter lehnen zwar Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele ab, dafür verfolgen sie ihre extremistischen Ziele mit politischen Mitteln innerhalb der bestehenden Rechtsordnung. Auch wenn sie sich nach außen tolerant und aufgeklärt geben, so verfolgen sie doch systematisch eine Islamisierung der Gesellschaft und langfristig die Umformung des demokratischen Rechtsstaats in einen islamischen Staat", so Wolle.

Europäische Regierungen lassen sich von Islamisten an der Nase herumführen

Ausgehend von der Muslimbruderschaft in den 50-er Jahren und der "Millî Görüs"-Bewegung in den 70-er Jahren hat sich seither ein dichtes Netz von islamistischen Organisationen und Moscheen quer durch Deutschland und Europa gebildet, das immer stärker in die Gesellschaft hineinwirkt. "Die Politik sieht dem tatenlos zu und lässt sich durch die pseudodemokratische Fassade und die taktische scheinbare Anpassung an die westliche Werteordnung an der Nase herumführen", empört sich Wolle.

Die Vertreter des legalistischen Islams seien inzwischen in vielen Parteien und Organisationen vertreten und wirkten von der EU über die Länder bis hinein in die Kommunen auf die Politik ein. "Legalistische Islamisten nutzen das aufgeklärte demokratische System der europäischen Staaten zur Spaltung der Gesellschaft und langfristig zur Errichtung eines fundamentalistischen islamischen Staats auf Grundlage der Scharia", so die AfD-Abgeordnete weiter. Die Regierungen, insbesondere auch die deutsche, seien in ihrem einseitigen Streben nach Toleranz und Integration unfähig, die politischen Ziele der Islamisten zu erkennen und zu bekämpfen. "Hinter der Fassade der Integration bauen Islamisten derweil immer erfolgreicher an einem zukünftigen Gottesstaat in Europa. Wenn die Politik hier nicht umgehend gegensteuert, werden sie letztendlich Erfolg haben", ist Wolle überzeugt.

Quelle: AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg (ots)

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