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CDU stärkt FDP in Sachen "Schuldenbremse" den Rücken

Archivmeldung vom 26.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Die Schulden des einen, sind die Vermögen der anderen. Die Zinszahlungen der einen, sind die arbeitslosen Einkommen der anderen. Schulden und Guthaben werden von Generation zu Generation weitervererbt (Symbolbild)
Die Schulden des einen, sind die Vermögen der anderen. Die Zinszahlungen der einen, sind die arbeitslosen Einkommen der anderen. Schulden und Guthaben werden von Generation zu Generation weitervererbt (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Im Streit um die sogenannte "Schuldenbremse" stärkt die CDU der FDP und ihrem Parteichef Christian Lindner den Rücken. CDU-Generalsekretär Marion Czaja besteht trotz des Entlastungsbedarfs bei Strom- und Gaspreisen auf einer Beibehaltung.

Dem Fernsehsender "Welt" sagte er: "Weitere Schulden aufzunehmen ist nicht gerecht der künftigen Generation gegenüber, treibt die Inflation nach oben, was gerade kleineren und mittleren Einkommen besonders zu Schaden kommt."

Czaja verwies auf die Rekordsteuereinnahmen des Staates, die eingesetzt werden könnten. "Der Staat hat so viele Steuereinnahmen wie noch nie... Christian Lindner profitiert momentan von der Inflation. 50 Milliarden mehr eingenommen aus der Umsatzsteuer, 15 Milliarden mehr eingenommen durch die Lohnpreisentwicklung und durch die kalte Progression. Das Geld ist im Haushalt vorhanden", sage er dem Sender der "Welt".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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