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Spahn will zuallererst in die AfD-Hochburgen gehen

Archivmeldung vom 20.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jens Spahn (2018)
Jens Spahn (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Jens Spahn, will die Union wieder so stark machen, dass sich die Frage nach einer Kooperation mit der AfD nicht mehr stellt. Spahn sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Als CDU-Vorsitzender würde ich zuallererst in die AfD-Hochburgen gehen, um möglichst viele Bürger für die CDU zurückzugewinnen." Spahn betonte weiter, er müsse nichts zurücknehmen oder korrigieren, was er bisher in der Migrationsdebatte gesagt habe. "Leider war in der Vergangenheit das Thema immer stark personell aufgeladen. Das hat eine ehrliche Debatte erschwert." Heute sei das anders. "Annegret Kramp-Karrenbauer sagt nun richtigerweise auch, dass kriminelle Asylbewerber kein Recht haben, in Deutschland und der EU zu sein."

Zugleich erklärte der 38-Jährige, das Rennen um den Vorsitz sei offen. Die Frage einer Kanzlerkandidatur stelle sich für ihn nach einer Wahl zum Parteichef "nicht unmittelbar", so Spahn. "Ich bin jung genug, um in Ruhe und vertrauensvoll mit Angela Merkel als Kanzlerin zusammenzuarbeiten."

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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