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Seehofer will Bayern zu Zuwanderungsland für europäische Jugendliche machen

Archivmeldung vom 17.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Horst Seehofer
Horst Seehofer

Foto: Ralf Roletschek
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CSU-Chef Horst Seehofer will Bayern zu einem Zuwanderungsland für europäische Jugendliche machen, die in ihrer Heimat keine Jobs finden. "Wir haben hier zu wenig junge Leute, in einigen europäischen Ländern herrscht dagegen eine Jugendarbeitslosigkeit von über 50 Prozent. Um diesen qualifizierten Nachwuchs sollten wir uns stärker bemühen", sagte Seehofer der "Welt am Sonntag".

Man solle diese jungen Menschen ausbilden, ihre Deutschkenntnisse verbreitern und ihnen eine Chance geben. Grund für die neue Offenheit der CSU für die Zuwanderung ist der Fachkräftemangel: "Es wird generell immer schwerer werden, qualifiziertes Personal zu gewinnen. Ob bei der Polizei, bei Pflegeberufen, der Bundeswehr oder der Berufsfeuerwehr: Es wird wegen des Geburtenrückgangs einen härteren Wettbewerb um qualifizierte junge Leute geben", ist Seehofer überzeugt. Integrationsprobleme sieht Seehofer nicht. "In Bayern herrscht Vollbeschäftigung. Die Leute ziehen ja nicht meinetwegen nach Bayern. Ich behaupte: Nirgends in Europa hat die Jugend bessere Zukunftschancen als bei uns in Bayern." Die Zuwanderer seien auch diejenigen, die sich als erstes für Dirndl und Lederhosen interessierten, glaubt der CSU-Chef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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