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NRW-Schulministerin will Grundwortschatz zur Verbesserung der Rechtschreibung einführen

Archivmeldung vom 25.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Eine fast schon typische Schule in Deutschland... (Symbolbild)
Eine fast schon typische Schule in Deutschland... (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) will einen Grundwortschatz einführen, um die Orthografie-Kenntnisse von Grundschülern zu verbessern. Dieser soll dem Ministerium zufolge eine Liste von Lernwörtern enthalten und damit als verbindliche Zielmarke für die Vermittlung von Deutschkenntnissen gelten, heißt es in einem Bericht der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Trotz negativer Studien-Ergebnisse will Gebauer an der Rechtschreibmethode "Schreiben nach Gehör" im ersten Schuljahr festhalten. Laut "Masterplan Grundschule", der noch in diesem Jahr vorgelegt werden solle, werde es weiterhin kein komplettes Verbot der umstrittenen Methode geben, die auch "Lesen durch Schreiben" genannt wird. Zurzeit wird nach dieser Methode in den Klassen eins bis vier in NRW unterrichtet.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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