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ALDI führt Tierschutzlabel bei Trinkmilchprodukten ein

Archivmeldung vom 06.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Modernes Melkgeschirr an einem Euter
Modernes Melkgeschirr an einem Euter

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im zweiten Halbjahr 2017 führen die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD das Tierschutzlabel "Für Mehr Tierschutz" bei ausgewählten Trinkmilchprodukten ein.

Die Produkte der Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD erfüllen je nach Region die Einstiegs- oder Premiumstufe. Das Label des Deutschen Tierschutzbundes steht für transparente und verbindliche Kriterien für die Haltung von Milchkühen.

Mit der Einführung des Tierschutzlabels bei ausgewählten Trinkmilchprodukten streben die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD gemeinsam mit ihrem Lieferanten, der Molkerei Gropper, die Verbesserung in der Haltung von Milchkühen an, denn die Vorgaben des Deutschen Tierschutzbundes liegen deutlich höher als die gesetzlichen Richtlinien. So fordert das Label unter anderem einen Fressplatz und eine Liegebox für jede Kuh, mindestens eine Laufstallhaltung mit sechs Quadratmetern Platz pro Kuh in der Einstiegsstufe sowie in der Premiumstufe Zugang zur Weide. Zudem schreiben die Kriterien eine Trächtigkeitsuntersuchung vor der Schlachtung vor.

"Wir freuen uns sehr, dass ALDI Nord und ALDI SÜD diesen Weg mit uns gehen, um die Verbesserungen für die Tiere in der Milchkuhhaltung zu erreichen. Wir hoffen, dass weitere Handelsunternehmen diesem guten Beispiel folgen und ihrer Verantwortung und dem Wunsch der Verbraucher nach mehr Tierschutz in der landwirtschaftlichen Tierhaltung somit gerecht werden", erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Die Standards des Tierschutzlabels wurden zusammen mit Entscheidern aus den Bereichen Wissenschaft, Landwirtschaft, Handel und Verarbeitung erarbeitet. Die Einhaltung der Vorgaben wird entlang der Lieferkette durch unabhängige Zertifizierungsstellen kontrolliert und zertifiziert.

Quelle: ALDI (ots)

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