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Biologische Vielfalt im eigenen Garten wird gefördert

Archivmeldung vom 23.03.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.03.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: ANDREAS STIHL AG & Co. KG Fotograf: ANDREAS STIHL AG & Co. KG
Bild: ANDREAS STIHL AG & Co. KG Fotograf: ANDREAS STIHL AG & Co. KG

Einer Mehrzahl der deutschen Gartenbesitzer ist biologische Vielfalt in ihren Gärten wichtig oder sogar sehr wichtig und rund 70 Prozent von ihnen fördern diese bereits gezielt - insbesondere mit regionalen Pflanzen, die Vögeln und Insekten Nahrung bieten, oder mit Blüh-Streifen und -Inseln neben bzw. in der Rasenfläche sowie mit Futterplätzen und/oder Wasserstellen. Das zeigen die Ergebnisse des diesjährigen "STIHL Garten-Barometers", einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Gartenbesitzern in Deutschland.

Interessant ist dabei die Tatsache, dass für die Befragten die Relevanz des Themas zunimmt, je älter sie sind und je urbaner ihr Wohnort ist. Dass Bienen und andere Insektenarten sowie Vögel oder Kleintiere wie Igel es immer schwerer haben, intakte Naturräume und damit Nahrung und Unterschlupf zu finden, bedroht die Artenvielfalt und bewegt auch die für das diesjährige "STIHL Garten-Barometer" befragten Gartenbesitzer in Deutschland. Denn für die überwiegende Mehrheit von ihnen ist biologische Vielfalt ein relevantes Thema: Über die Hälfte (54 %) der Befragten gibt an, dass Biodiversität in ihren Gärten für sie wichtig oder sehr wichtig ist, während nur knapp sechs Prozent das Thema als unwichtig erachten.

Breite Zustimmung für biologische Vielfalt im Garten

Diese überwiegende Zustimmung zur Wichtigkeit der Biodiversität im eigenen Garten - also der biologischen Vielfalt, die neben der Vielzahl der Arten auch die Vielfalt der Lebensräume und die genetischen Besonderheiten innerhalb der Arten umfasst - ist unabhängig von der Grundstücksgröße und dem PLZ-Gebiet. Sie nimmt jedoch zu, je urbaner der Wohnort der Befragten ist: In Städten mit über 100.000 Einwohnern geben 60 Prozent der Befragten an, dass Biodiversität für sie wichtig oder sehr wichtig ist; in Gemeinden unter 5.000 Einwohner sind es dagegen 50 Prozent. Auch zeigt die Umfrage, dass Biodiversität im eigenen Garten sowohl für Männer (52 %) als auch für Frauen (56 %) mindestens wichtig ist. Jede Dritte (33 %) der befragten Frauen erachtet Biodiversität im eigenen Garten sogar als sehr wichtig, während das nur etwa jeder Vierte (24 %) der befragten Männer sagt. Interessant ist auch die Tatsache, dass Biodiversität den jüngeren Befragten weniger wichtig ist als den älteren: Während das Thema nur für 34 Prozent der 20- bis 29-jährigen wichtig oder sehr wichtig ist, steigt dieser Wert bei den 30- bis 39-jährigen auf 47 Prozent und bei den über 40-jährigen sogar auf 59 Prozent.

Die Erhebung zeigt auch, dass die Bedeutung biologischer Vielfalt im eigenen Garten für die meisten Befragten nicht im Widerspruch zu einem gepflegten und aufgeräumten Garten steht, den sich zwei von fünf der Befragten (42 %) wünschen: Das Gegenteil scheint der Fall zu sein, ist doch für die meisten der befragten Gartenbesitzer (86 %) ein Rasen mit Klee, Gänseblümchen und anderen oft auch als Unkraut bezeichneten Wildkräutern anstelle eines "englischen" Rasens denkbar. Hiervon profitieren Bienen & Co. genauso, wie von der Tatsache, dass der Großteil der Befragten den Rasen nur alle zwei Wochen (40 %) oder noch seltener (32 %) mäht.

Natürliche Nahrungsquellen und Futterplätze

70 Prozent der Befragten geben an, dass sie die biologische Vielfalt in ihrem Garten bereits gezielt fördern: Bei Besitzern von Grundstücken mit einer Größe über 1.000 Quadratmeter steigt dieser Wert sogar auf knapp 80 Prozent. Nur 20 Prozent aller befragten Gartenbesitzer haben bisher noch keine Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt ergriffen und wollen das auch in Zukunft nicht tun. Bei den Maßnahmen, mit denen die befragten Gartenbesitzer die biologische Vielfalt in ihrem Garten fördern, steht die Schaffung von Nahrungsquellen im Vordergrund: So gaben mehr als drei Viertel (77 %) an, dass sie Vögeln und Insekten mit regionalen Pflanzen Nahrung bieten. Fast genauso viele (76 %) haben einen Futterplatz und/oder eine Wasserstelle für Vögel und Insekten in ihrem Garten eingerichtet. Zu den häufigsten Maßnahmen zählen außerdem das Stehenlassen abgeblühter Pflanzen (70 %) - beliebt bei Vögeln und als Winterquartier für Insekten - und das Anpflanzen von Blüh-Streifen oder -Inseln neben bzw. in der Rasenfläche (59 %), um Bienen, Hummeln & Co. mit Nahrung zu versorgen.

Regionale Pflanzen, Naturdünger und Verzicht auf Chemie

Bei der Auswahl neuer Pflanzen für den eigenen Garten berücksichtigt nur eine Minderheit der Gartenbesitzer das Thema biologische Vielfalt nicht oder gar nicht (8 %); die überwiegende Mehrheit der Befragten achtet hingegen beim Pflanzenkauf z.B. auf Regionalität, was die Nahrungsverwertbarkeit für Insekten und Vögel erhöht. Fast die Hälfte der Befragten (45 %) gibt an, dass sie das Thema biologische Vielfalt bei der Auswahl neuer Pflanzen sogar stark oder sehr stark berücksichtigen. Auch hier zeigt sich: je älter die Befragten sind, desto wichtiger ist das Thema für sie. So gab nur ein Viertel der unter 30-Jährigen an, dass sie die biologische Vielfalt bei der Auswahl neuer Pflanzen für ihren Garten stark oder sehr stark berücksichtigen. Bei den über 60-jährigen sind es mehr als doppelt so viele (53 %). Zudem haben 61 Prozent der Befragten einen Komposthaufen im Garten und mehr als zwei Drittel (69 %) nutzen entweder ausschließlich natürliche Mittel wie z.B. Kompost oder Brennnessel-Sud zum Düngen bzw. zur Bekämpfung sogenannter Schädlinge (33 %) oder lassen der Natur ihren Lauf und verwenden weder Dünger noch sonstige Mittel in ihren Gärten (37 %).

Unterschlupf für Igel, Bienen & Co.

Auch die Schaffung von Unterschlupf- bzw. Rückzugsmöglichkeiten sowie von Brut- oder Nistplätzen für tierische Gartenbewohner unterstützt die Biodiversität im Garten. Das haben die meisten der befragten Gartenbesitzer erkannt und handeln entsprechend: So haben 69 Prozent der Befragten Hecken gepflanzt, statt Sichtschutzelemente aufzustellen, und 58 Prozent haben Laub- und Totholz-Ecken als Rückzugsort und Winterquartier etwa für Igel und andere Kleintiere eingerichtet. Nistkästen für Vögel hängen bei 57 Prozent der Befragten, ein Insektenhotel für Bienen und andere Insekten haben 50 Prozent der Gartenbesitzer aufgestellt. Dabei zeigt sich: Je urbaner der Wohnort der Befragten ist, desto häufiger finden sich Insektenhotels in ihren Gärten. Während nur 45 Prozent der befragten Bewohner von Dörfern bzw. Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern angaben, mit einem Insektenhotel die Biodiversität in ihrem Garten zu fördern, tun dies in Städten mit über 100.000 Einwohnern 57 Prozent der Befragten. Größere Projekte stehen bei Gartenbesitzern dagegen vergleichsweise weniger hoch im Kurs: Nur 22 Prozent von ihnen besitzen einen Gartenteich für Amphibien oder planen dies für die Zukunft (17 %). Auch Trockenmauern bzw. Stein(-haufen) in sonniger Lage - z. B. für Eidechsen - haben nur etwa ein Viertel der Befragten (26 %) in ihrem Garten und nur 24 Prozent planen ein solches Projekt für die Zukunft.

Vorsichtig optimistisch

Insgesamt scheint sich das Bewusstsein für das Thema Biodiversität und die von den Befragten bereits umgesetzten Maßnahmen zum Schutz und zur Förderung der Arten im eigenen Garten positiv auszuwirken. Denn bei 95 Prozent der Befragten ist die biologische Vielfalt ihrer Ansicht nach in den vergangenen Jahren mindestens unverändert geblieben; 61 Prozent der Befragten haben sogar den Eindruck, dass sie zugenommen hat. Damit das so bleibt, will gut die Hälfte der Gartenbesitzer (51 %) auch in Zukunft die Biodiversität im eigenen Garten gezielt fördern. Ganz oben auf der Liste für zukünftige Maßnahmen stehen dabei Insektenhotels. So gaben 46 Prozent der Befragten an, ein Insektenhotel für Bienen und andere Insekten zu planen, dicht gefolgt von der Errichtung von Nistkästen für Vögel (43 %) und einem Futterplatz und/oder einer Wasserstelle für Vögel und Insekten (42 %).

Rat und Inspiration aus der Nachbarschaft

Mehr als drei Viertel der Befragten (76 %) informieren sich gezielt darüber, wie sie die Biodiversität im eigenen Garten weiter fördern können. Dabei rechnen die meisten weder mit höheren Kosten (75 %) noch mit mehr Aufwand (78 %) für Anlage und Pflege eines artenreichen Gartens im Vergleich zu einem "herkömmlichen" Garten. Bei den Informationsquellen zum Thema Biodiversität stehen Freunde und Nachbarn an erster Stelle (45 %), gefolgt von Gartenzeitschriften (29 %) und Gartenblogs im Internet (26 %) sowie Gärtnereien und Baumschulen (26 %) und TV-Sendungen (24 %). Vor allem die Jüngeren (20-29 Jahre) vertrauen auf die Erfahrungen im persönlichen Umfeld und informieren sich in erster Linie bei Freunden und Nachbarn (56 %). Auch für die über 60-jährigen Befragten sind zwar Freunde und Nachbarn die wichtigste Informationsquelle (43 %), aber im Gegensatz zu den jüngeren Befragten stehen in dieser Altersgruppe TV-Sendungen an zweiter Stelle (32 %). Gartenblogs im Internet werden dagegen am häufigsten von den 30- bis 39-jährigen Befragten genutzt (35 %), ihre Bedeutung als Informationsquelle nimmt mit zunehmendem Alter ab. Insgesamt informieren sich Frauen (30 %) häufiger als Männer (21 %) in Gartenblogs. Und Gartenzeitschriften sind wiederum vor allem für die Altersgruppen der 40- bis 49-jährigen (36 %) und der 50- bis 59-jährigen (33 %) von hoher Bedeutung bei der Informationsbeschaffung.

Datenbasis: Das "STIHL Garten-Barometer 2022" gibt Auskunft über die Einstellung deutscher Gartenbesitzer zum Thema biologische Vielfalt (Biodiversität) in ihren Gärten. Die hierfür von dem Marktforschungsunternehmen (r)evolution GmbH im Oktober 2021 durchgeführte Online-Befragung unter 1.000 Gartenbesitzern in Deutschland ab 20 Jahren ist repräsentativ für Gartenbesitzer in Deutschland.

Auszug der Fragen und Antworten (Angaben in Prozent)

Wie wichtig ist Ihnen die biologische Vielfalt (Biodiversität) in Ihrem Garten?

Antwortmöglichkeiten von 1 (gar nicht wichtig) bis 6 (sehr wichtig) / Durchschnitt: Ø 4,5

  • 1: gar nicht wichtig: 2,9
  • 2: 2,6
  • 3: 15,4
  • 4: 25,2
  • 5: 25,5
  • 6: sehr wichtig: 28,4

Wie wichtig ist Ihnen ein gepflegter und aufgeräumter Garten?

Antwortmöglichkeiten von 1 (gar nicht wichtig) bis 6 (sehr wichtig) / Durchschnitt: Ø 4,1

  • 1: gar nicht wichtig: 3,8
  • 2: 8,8
  • 3: 17,3
  • 4: 27,7
  • 5: 25,1
  • 6: sehr wichtig: 17,3

Welche Art Garten kommt Ihrem eigenen Garten am nächsten?

  • Steingarten: 1,5
  • Japanischer Garten: 0,2
  • Designer-Garten: 1,0
  • Nutzgarten (hauptsächlich Kräuter, Gemüse, Obst): 10,5
  • Bauerngarten (Nutz- und Blühpflanzen gemischt): 23,5
  • Naturgarten, Wildgarten: 13,4
  • ´Klassischer´ Garten mit Rasen, Hecke, Sitzgelegenheit: 49,9

Fördern Sie bislang in Ihrem Garten biologische Vielfalt / Biodiversität?

  • ja: 69,9
  • nein: 30,1

Wenn ja, was genau haben Sie zur Förderung von biologischer Vielfalt / Biodiversität unternommen? (Mehrfachnennung möglich)

  • regionale Pflanzen, die Vögeln und Insekten Nahrung bieten: 77,1
  • Hecken statt Sichtschutzelemente: 68,7
  • Blüh-Streifen bzw. -Inseln neben bzw. in der Rasenfläche: 59,2
  • Laub- und Totholz-Ecke als Rückzugsort und Winterquartier bspw. für Igel und andere Kleintiere: 57,8
  • Trockenmauer bzw. Stein(-haufen) in sonniger Lage bspw. für Eidechsen: 26,5
  • Nistkästen für Vögel: 56,9
  • Insektenhotel für Bienen und andere Insekten: 50,4
  • Futterplatz und/oder Wasserstelle für Vögel und Insekten: 75,8
  • Gartenteich für Amphibien: 22,2
  • Stehenlassen abgeblühter Pflanzen: 69,5
  • Komposthaufen: 61,4
  • andere Maßnahmen: 6,7

Planen Sie in Zukunft Maßnahmen, um Ihren Garten (noch) biodiverser zu gestalten?

  • ja: 50,9
  • nein: 49,1

Wenn ja, was möchten Sie zukünftig zur Förderung von biologischer Vielfalt / Biodiversität unternehmen? (Mehrfachnennung möglich)

  • regionale Pflanzen, die Vögeln und Insekten Nahrung bieten: 40,9
  • Hecken statt Sichtschutzelemente: 24,2
  • Blüh-Streifen bzw. -Inseln neben bzw. in der Rasenfläche: 36,9
  • Laub- und Totholz-Ecke als Rückzugsort und Winterquartier bspw. für Igel und andere Kleintiere: 35,0
  • Trockenmauer bzw. Stein(-haufen) in sonniger Lage bspw. für Eidechsen: 24,2
  • Nistkästen für Vögel: 42,6
  • Insektenhotel für Bienen und andere Insekten: 46,2
  • Futterplatz und/oder Wasserstelle für Vögel und Insekten: 41,8
  • Gartenteich für Amphibien: 16,5
  • Stehenlassen abgeblühter Pflanzen: 29,7
  • Komposthaufen: 26,7
  • andere Maßnahmen: 14,1

Wie schätzen Sie die Kosten für das Anlegen und die Pflege eines artenreichen Gartens im Vergleich zu einem "herkömmlichen" Garten ein?

  • Die Kosten für das Anlegen und die Pflege eines artenreichen Gartens sind günstiger: 25,3
  • Die Kosten für das Anlegen und die Pflege eines artenreichen Gartens sind teurer: 25,4
  • Das macht keinen Unterschied: 49,3

Was haben Sie in diesem Jahr ungefähr für neue Pflanzen und Gartengeräte ausgegeben?

  • bis zu 50 Euro: 15,0
  • 51-100 Euro: 25,4
  • 101-200 Euro: 29,1
  • 201-500 Euro: 23,2
  • mehr als 500 Euro: 7,3

Wie schätzen Sie den Aufwand für das Anlegen und die Pflege eines artenreichen Gartens im Vergleich zu einem "herkömmlichen" Garten ein?

  • Der Aufwand und die Pflege eines artenreichen Gartens sind einfacher: 34,4
  • Der Aufwand und die Pflege eines artenreichen Gartens sind schwieriger bzw. komplizierter: 21,8
  • Das macht keinen Unterschied: 43,8

Wie stark berücksichtigen Sie das Thema biologische Vielfalt bei der Auswahl neuer Pflanzen für Ihren Garten - z.B. was Regionalität und damit Nahrung für Insekten und Vögel betrifft?

Antwortmöglichkeiten von 1 (gar nicht wichtig) bis 6 (sehr wichtig) / Durchschnitt: Ø 4,3

  • 1 gar nicht: 3,2
  • 2: 5,1
  • 3: 16,2
  • 4: 30,8
  • 5: 26,9
  • 6 sehr stark: 17,8

Hat die biologische Vielfalt in Ihrem Garten in den vergangenen Jahren gefühlt zu- oder abgenommen?

  • Die biologische Vielfalt meines Gartens hat abgenommen: 5,2
  • Die biologische Vielfalt meines Gartens hat zugenommen: 61,4
  • Sie ist unverändert geblieben: 33,4

Welche Mittel zum Düngen oder zur Bekämpfung von Schädlingen verwenden Sie in Ihrem Garten?

  • Ich verwende in meinem Garten ausschließlich natürliche Mittel, wie z.B. Kompost oder Brennnessel-Sud: 32,5
  • Ich verwende in meinem Garten ausschließlich chemische Dünger und/oder so genannte Pflanzenschutz-Mittel: 4,0
  • Ich verwende in meinem Garten sowohl natürliche Mittel als auch chemische Dünger und/oder so genannte Pflanzenschutz-Mittel: 27,0
  • Ich verwende in meinem Garten keine Dünger oder sonstigen Mittel zur Bekämpfung von Schädlingen: 36,5

Wäre für Sie ein Rasen mit Klee, Gänseblümchen und anderen gewöhnlich auch als Unkraut bezeichneten Wildkräutern anstelle eines "englischen" Rasens denkbar?

  • ja: 86,3
  • nein: 13,7

Wie häufig wird Ihr Rasen gemäht?

  • mehrfach in der Woche: 2,7
  • einmal in der Woche: 18,0
  • alle zwei Wochen: 39,8
  • einmal im Monat oder seltener: 31,7
  • mein Mähroboter übernimmt das: 3,2
  • ich habe keinen Rasen: 4,6

Wo informieren Sie sich über Möglichkeiten, die Biodiversität in Ihrem Garten zu fördern? (Mehrfachnennung möglich)

  • in TV-Sendungen: 24,0
  • in Gartenzeitschriften: 28,5
  • in Gartenbüchern: 14,8
  • auf Gartenblogs im Internet: 25,8
  • auf Webseiten von Naturschutzverbänden: 19,9
  • auf Reisen in Gärten und Parks: 15,8
  • bei Gärtnereien und Baumschulen: 25,7
  • bei Freunden und Nachbarn: 44,5
  • Sonstiges: 10,0
  • Ich informiere mich gar nicht: 24,1

Quelle: ANDREAS STIHL AG & Co. KG (ots)

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