Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Natur/Umwelt Carl Martin Welcker fordern CO2-Preis und ehrliche Debatte

Carl Martin Welcker fordern CO2-Preis und ehrliche Debatte

Archivmeldung vom 08.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Konsens in der CO2 Frage? Fehlanzeige! (Symbolbild)
Konsens in der CO2 Frage? Fehlanzeige! (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Deutschlands Maschinenbauer fordern einen spürbaren Aufpreis auf Kohlendioxid. "Wir müssen jetzt anfangen, CO2 zu bepreisen", sagte Carl Martin Welcker, Chef des Branchenverbands VDMA, der "Süddeutschen Zeitung".

Der Verband schlage dafür einen Preis von anfänglich 110 Euro je Tonne Kohlendioxid vor. "Ein CO2-Preis lässt sich schnell umsetzen", warb Welcker. Schneller etwa als der Umstieg auf Elektromobilität. Zugleich warnte er davor, die Konsequenzen herunterzuspielen. "Wenn ein Gut bepreist wird, das heute nichts kostet, muss einer die Zeche zahlen", sagte er. Damit kämen auf die Gesellschaft auch Wohlfahrtseinbußen zu. "Aber entweder, wir nehmen diese heute in Kauf, oder unsere Kinder haben keine Zukunft", sagte Welcker. "Wir werden an Komfort einbüßen, aber das ist keine Katastrophe." Wer die Welt für die Kinder erhalten wolle, könne eben nicht sagen, "wir wollen heute nicht auf Wohlstand und Komfort verzichten".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


Videos
Symbolbild
"Coronavirus": Alles nur ein großer Fake?
"Mut der Film"
Weit mehr als ein mutiges Filmprojekt - "Mut der Film"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte hybrid in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige