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Hendricks: "Wir müssen zu anderen Tierhaltungsformen kommen"

Archivmeldung vom 22.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Die Mehrzahl der Verbraucher wünscht sich Kühe auf der Weide. Allerdings stimmt dies nicht mit ihrem Konsumverhalten überein. Quelle: Foto: fotolia (idw)
Die Mehrzahl der Verbraucher wünscht sich Kühe auf der Weide. Allerdings stimmt dies nicht mit ihrem Konsumverhalten überein. Quelle: Foto: fotolia (idw)

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat sich für eine umfangreiche Modernisierung in Sachen Nutztierhaltung ausgesprochen. "Ich will nicht einem einzelnen Landwirt vorwerfen, er würde das Tierwohl nicht beachten wollen. Sondern ich glaube, dass wir als Gesellschaft – Politik, Lebensmittelindustrie, Verbraucher – dazu kommen müssen, neue Tierhaltungsformen zu entwickeln, die dann mit öffentlichen Fördermitteln umgesetzt werden", sagte Hendricks der "Nordwest-Zeitung".

Diese Aufgabe könne aber nicht den Landwirten alleine angelastet werden. "Wir müssen dafür die europäische Agrarförderung umstellen: nicht mehr bezogen auf die bewirtschaftete Fläche, sondern bezogen auf die Gemeinwohlaktivitäten der Landwirte", so die SPD-Politikerin weiter. "Das fängt beim Tierwohl an und geht über saubere Luft, gute Böden, sauberes Wasser, Artenschutz und Landschaftspflege. Diese Gemeinwohlorientierung muss honoriert werden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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