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Nach Harz-Unwetter: Umweltministerin rechnet mit immer mehr Starkregen

Archivmeldung vom 04.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Paul-Georg Meister / pixelio.de
Bild: Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Landesregierung erwartet für Sachsen-Anhalt zukünftig öfter schwere Unwetter wie in der vergangenen Woche im Harz. Extremer Regen hatte Bäche und Flüsse überlaufen lassen. Nach einer ersten Schätzung entstand allein an öffentlichen Gebäuden und Infrastruktur ein Schaden von rund acht Millionen Euro.

"Unsere Klimaforscher gehen davon aus, dass Unwetter- und Starkregenereignisse zunehmen werden beziehungsweise in kürzeren Abständen auftreten", sagte Landes-Umweltministerin Claudia Dalbert (Grüne) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Das gelte vor allem für höher gelegene Gebiete. "Für die Gebirgsstation Brocken liegt ein belastbarer Trend vor.

Die Anzahl an Tagen mit Stark- und Extremniederschlag ist signifikant angestiegen", so Dalbert weiter. Sie kündigte an, dass geprüft werden soll, ob neue Schutzmaßnahmen nötig sind. Bei dem Unwetter in der vergangenen Woche waren am Brocken 240 Liter Regen pro Quadratmeter binnen weniger Tage gefallen. Zum Vergleich: Sonst sind 140 Liter das Monatsmittel in dieser Jahreszeit.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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