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Schweinepest-Fälle in Brandenburg außerhalb der Kernzone gefunden

Archivmeldung vom 20.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Afrikanische Schweinepest: Entnahme einer Blutprobe für einen ASP-Test bei einem in der Nähe von Kaiserslautern erlegten Wildschwein
Afrikanische Schweinepest: Entnahme einer Blutprobe für einen ASP-Test bei einem in der Nähe von Kaiserslautern erlegten Wildschwein

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Nationale Referenzlabor für Afrikanische Schweinepest (ASP), das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), hat bei 30 weiteren Wildschweinen den amtlichen ASP-Verdacht bestätigt. Die Zahl der bestätigten ASP-Fälle im Land Brandenburg steigt damit auf 527, teilte das brandenburgische Gesundheitsministerium am Mittwoch mit.

Zwei Fallwildfunde liegen demnach rund zwei Kilometer außerhalb des Kerngebietes im Landkreis Märkisch-Oderland. "Seit Monaten haben wir ein stabiles Seuchengeschehen in den drei Kerngebieten. Die beiden jetzt gefundenen Kadaver liegen zwar innerhalb der Weißen Zone und somit im Gefährdeten Gebiet, aber außerhalb des bestehenden umzäunten Kerngebietes in Märkisch-Oderland", sagte die Leiterin des ASP-Krisenstabs Anna Heyer-Stuffer.

Der äußere Ring der Weißen Zone sei mit einem festen Zaun bereits umschlossen. "Das Kerngebiet wird nun erweitert und sofort mit einem mobilen Elektrozaun vorläufig umzäunt. Im nächsten Schritt muss das erweiterte Kerngebiet so schnell wie möglich mit einem festen Zaun abgeschlossen werden." In Abstimmung mit dem Land suche der Landkreis umgehend die unmittelbare Umgebung um den neuen Fundort systematisch nach Fallwild ab. "Kadaversuchhunde, ein Hubschrauber und Drohnen unterstützen dabei", so Heyer-Stuffer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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