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Schneechaos in Deutschland harmlos gegenüber Schneebergen in Russland

Archivmeldung vom 17.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Winter, Schnee & Auto (Symbolbild)
Winter, Schnee & Auto (Symbolbild)

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

„Ich versuche mein Fenster freizuschaufeln“, sagt ein Mann in einem Video, das ein Gefühl vom Schneechaos auf der russischen Pazifik-Insel Sachalin vermittelt. „Der Schnee reicht bis zum Dachgiebel.“ Das Gleiche sei auch bei den Nachbarn geschehen: „Kein Haus mehr zu sehen.“

Weiter heißt es diesbezüglich auf deren deutschen Webseite: "Wenige Sekunden später zeigt das Video einen unter Schneemassen begrabenen Krankenwagen. Mit einem Bagger und einer Schneefräse versuchen Rettungskräfte bis zum verunglückten Fahrzeug vorzudringen.

In der Nacht auf Dienstag hat ein heftiger Schneesturm vom russischen Festland mit Windgeschwindigkeiten von bis 35 Metern pro Sekunde die Insel erreicht.

„Die letzten zwei Jahre hatte es das nicht geben, normalerweise kommt das bei uns aber jedes Jahr vor“, sagte ein Regionalbeamter vor Journalisten.

Der Wetterdienst hat für Donnerstag eine Entspannung der Wetterlage angekündigt. Für heute Nacht warnen die Meteorologen aber vor noch stärkeren Stürmen.


Der Winterdienst wird mit den Schneemassen nach Behördenangaben kaum fertig. „Ist eine Fernverkehrsstraße freigeräumt, ist sie nach einer Stunde wieder komplett unter dem Schnee verschwunden“, heißt es aus dem Verwaltungsbezirk Tymowski in der Mitte von Sachalin.

„Wir halten die wichtigsten Zufahrten frei: die Wege zum Krankenhaus und zur Backfabrik. Die Technik ist rund um die Uhr im Einsatz. Nebenstraßen lassen wir bis auf Weiteres außen vor.“

Teile der Insel sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Die Versorgungsbetriebe können die Havarie-Stellen wegen der Schneemassen nicht erreichen oder aber sie können aufgrund heftiger Winde keine Instandsetzungsarbeiten an den Stromleitungen vornehmen."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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