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Mehr Prüfer für Baden-Württembergs Atomkraftwerke

Archivmeldung vom 20.05.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.05.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
AKW Philippsburg Bild: enbw.com
AKW Philippsburg Bild: enbw.com

Sicherheitsprüfungen in Baden-Württembergs Atomkraftwerken sollen künftig durch mindestens zwei Personen erfolgen. Das geht aus einer Stellungnahme der EnBW Kernkraft GmbH an das Stuttgarter Umweltministerium hervor, aus der der "Spiegel" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe zitiert.

Das Unternehmen musste sie nach Tricksereien im AKW Philippsburg vorlegen. Dort hatten Mitarbeiter einer Fremdfirma die vorgeschriebenen Prüfungen radiologischer Messeinrichtungen in 23 Fällen absichtlich falsch protokolliert oder nur vorgetäuscht. Die Protokolle haben nun zwei Prüfer zu unterschreiben, ein weiterer "Ausführungsverantwortlicher" soll per Stichproben seine Kollegen kontrollieren.

Die "Maßnahmen aus der Aufarbeitung von Unregelmäßigkeiten" sind Voraussetzung dafür, dass die Atomaufsicht erlaubt, den derzeit abgeschalteten Reaktor Philippsburg 2 wieder anzufahren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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