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Golfstrom verlangsamt sich laut Studie nicht

Archivmeldung vom 30.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: premiumpresse
Bild: premiumpresse

Der Golfstrom im Atlantik, der entscheidende Bedeutung für das Klima in Europa hat, hat sich entgegen Befürchtungen von Klimaexperten in den vergangenen Jahren nicht verlangsamt. In den vergangenen 15 Jahren habe die warme Meeresströmung keine Anzeichen von Verlangsamung gezeigt, heißt es in einer im Fachblatt "Geophysical Research Letters" veröffentlichten Studie des US-Ozeanografen Josh Willis von der NASA.

Die Studie stützt sich auf Satellitenbilder und die Messdaten von mehr als 3000 Forschungsbojen, die unter anderem Informationen über Temperatur und Salzgehalt lieferten.

Seit 1993 habe sich die Fließgeschwindigkeit sogar leicht erhöht, was einem natürlichen Zyklus des Golfstroms entspreche, heißt es in der Studie. Forscher halten es für möglich, dass die Klimaerwärmung und das starke Abschmelzen polarer Gletscher viel kaltes Süßwasser in den Atlantik spülen könnten, der dadurch kälter würde, was wiederum die Fließgeschwindigkeit des Golfstroms betreffen könnte. Ohne das warme Wasser des Golfstroms wäre es in Europa sehr viel kälter als bislang.

Quelle: premiumpresse

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