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Wintershall plant neue Fracking-Tests in NRW

Archivmeldung vom 31.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Fracking:  Schematische Darstellung einer Bohrung mit potentiellen Risiken für die Umwelt
Fracking: Schematische Darstellung einer Bohrung mit potentiellen Risiken für die Umwelt

Foto: Mikenorton
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die BASF-Tochter Wintershall will in NRW bis zu fünf Kernbohrungen zur Erforschung möglicher Fracking-Aktivitäten durchführen. "Unsere Experten planen derzeit, an welchen Orten die Gesteinsuntersuchungen erfolgen können. Dabei konzentriert sich die Bewertung auf die Konzession ,Ruhr', insbesondere den Kreis Mettmann, den Hochsauerlandkreis sowie den Märkischen Kreis", erklärte Wintershall gegenüber der Rheinischen Post.

Der Leiter der deutschen Wintershall-Aktivitäten, Joachim Pünnel, sagte der Rheinischen Post: "Unsere Aktivitäten sind dabei beschränkt auf geologische Erkundungen zur Bewertung des Potenzials." Tiefbohrungen jenseits von 300 Metern und Fracking fänden dabei nicht statt. Wie die Rheinische Post weiter berichtet, hat die Bergbehörde in Arnsberg die im August abgelaufenen Wintershall-Konzessionen zur Erforschung der Fracking-Claims "Rheinland" und "Ruhr" bis 2016 verlängert.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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