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EU-Kommission rügt: Fischerei im Mittelmeer zu rücksichtslos

Archivmeldung vom 30.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: premiumpresse
Bild: premiumpresse

Bei der Fischerei im Mittelmeer werden bedrohte Bestände nicht ausreichend geschont, rügt die EU-Kommission. Vereinbarte Maßnahmen würden "total ungenügend" umgesetzt, sagte Fischerei-Kommissarin Maria Damanaki in Brüssel bei einem Treffen der zuständigen Minister.

Dabei hätten die Staaten nach der Vereinbarung im Jahr 2006 drei Jahre Zeit für die Umsetzung gehabt. Die Kommission, die die Einhaltung der EU-Regeln überwacht, werde "überhaupt keine weitere Verzögerung tolerieren".

Viele Bestände seien in einem "alarmierenden" Zustand, warnte Damanaki. Über 54 Prozent der wissenschaftlich untersuchten Bestände im Mittelmeer gelten demnach als überfischt. Für andere Arten existierten keine ausreichenden Daten: "Es ist wie Russisches Roulett spielen: Sie können in gutem Zustand sein oder am Rande der Ausrottung, man weiß es einfach nicht."

Quelle: premiumpresse

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