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Ölpest: "Top Kill"-Verfahren laut BP gescheitert

Archivmeldung vom 31.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: BP plc
Bild: BP plc

Der Ölkonzern BP hat das "Top Kill"-Verfahren, das weiteren Ölaustritt in den Golf von Mexiko verhindern sollte, für gescheitert erklärt. Der Austritt von Öl habe nicht gestoppt werden können, sagte der Einsatzleiter von BP, Doug Suttles. Man werde jetzt andere Optionen in Betracht ziehen, um den Ölfluss zu stoppen.

Beim sogenannten "Top Kill"-Verfahren wurde schwerer Schlamm mit hohem Druck in das Leck am Meeresgrund gepumpt. Erst wenn man es geschafft hätte, den Ölfluss zu stoppen, hätte das Loch mit Zement aufgefüllt werden können. Unterdessen haben Experten der US-Regierung in der vergangenen Woche die Menge des ausgetretenen Öls dramatisch nach oben korrigiert. Damit wäre es die schlimmste Ölpest, die es jemals in den USA gegeben hat.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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