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Bauernpräsident hofft auf "gelegentlichen Landregen"

Archivmeldung vom 30.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Agrarwüste (Symbolbild)
Agrarwüste (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Angesichts der derzeitigen Wetterkapriolen in Deutschland mit Hitze und Starkregen hofft der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, "auf warmes Wetter mit gelegentlichem Landregen". Das sagte er der "Saarbrücker Zeitung" (Online-Ausgabe). Die aktuelle Wetterlage mache den Bauern stark zu schaffen. "Für ein Gesamtbild ist es noch deutlich zu früh. Aber es gibt bereits etliche Getreidebestände, die wegen der frühen Hitze Trockenschäden zeigen."

Keine Branche sei so wetterabhängig wie die Landwirtschaft, sagte Rukwied. Zugleich gab der Bauernpräsident Entwarnung für die Konsumenten. "In einem internationalen Markt hat das zunächst keine Auswirkungen auf die Verbraucherpreise." Die Witterung der nächsten Wochen und die anstehende Ernte müssten jetzt aber abgewartet werden. "Erst dann können wir eine Bestandsaufnahme und eine fundierte Bewertung vornehmen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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