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Reiche: Regierung geht an deutschen Kamin nicht ran

Archivmeldung vom 27.11.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Bundesregierung wird nach Angaben von Unions-Fraktionsvize Katherina Reiche (CDU) den Einbau von Rußfiltern für Kamine nicht vorschreiben. Reiche betonte am Montagabend in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz": "Wir werden an den deutschen Kamin nicht rangehen". Nicht alles, was im Umweltministerium "ein Beamter denkt", werde auch umgesetzt.

"Das kommt so nicht", betonte Reiche. Im Rahmen des Klimapakets plane die Regierung lediglich Neuregelungen für "alte Holzöfen".

Grünen-Fraktionsvize Jürgen Trittin sprach in der Sendung allerdings von einem "ernsten Problem". Der Trend zu Holzfeuerung habe dazu geführt, dass der Dioxinausstoß aus Kaminöfen mittlerweile größer sei als der "aus allen Müllverbrennungsanlagen und Sinteranlagen zusammen". Der frühere Bundesumweltminister warnte: "Dioxin ist hochgiftig und Krebs erzeugend und erbgutverändernd". Besonders hoch sei der Ausstoß, wenn "die Öfen nur mit halber Kraft gefahren werden".

Quelle: Pressemitteilung N24

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