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Agrarminister Schmidt will Pelztierhaltung rigoros eindämmen

Archivmeldung vom 27.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Junger Marderhund
Junger Marderhund

Foto: User:Micha L. Rieser
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) will die Pelztierhaltung rigoros eindämmen: "Mein Ziel ist es, den Tierschutz in Deutschland zu verbessern. Das muss auch für die Haltung von Pelztieren gelten", sagte der CSU-Politiker dem Nachrichtenmagazin "Focus".

Bislang sei es nicht gelungen, Pelztiere tierschutzgerecht zu halten, zum Beispiel, was die Käfiggröße angehe. "Deswegen werden wir die für den Tierschutz notwendigen gesetzlichen Regelungen festlegen." Es geht um Nerze, Iltisse, Chinchilla, Rot- und Polarfüchse sowie Marderhunde.

Das Bundesministerium hat einen Gesetzentwurf erstellt, der allerdings gerade überarbeitet wird. Anschließend soll er als "Formulierungshilfe" den Fraktionen von Union und SPD zur Verfügung gestellt werden. Einige Abgeordneten fragen sich, ob der Minister am Ende für ein Totalverbot der Pelztierhaltung in Deutschland votieren oder nur rigide Auflagen fordern wird. Bisher jedenfalls ist geplant, dass ein Verstoß als Ordnungswidrigkeit mit bis zu 30.000 Euro Bußgeld belegt werden kann. Für bestehende Betriebe sollen in jedem Fall Übergangszeiten gelten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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