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Tiere "sprechen" Dialekte

Archivmeldung vom 13.08.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Wissenschaftler stoßen auf immer mehr Parallelen zwischen tierischer und menschlicher Kommunikation. Das berichtet P.M. MAGAZIN in der September-Ausgabe (ab morgen im Handel). Sogar Dialekte tauchen im Tierreich auf: bei Pottwalen, Delfinen, Bienen und Vögeln. Russische Wintergoldhähnchen etwa singen in anderen Tonhöhen als ihre Artgenossen aus China.

Delfine erfinden zudem für sich selbst Namen - einen individuellen Pfeifton. Forscher der schottischen University of St. Andrews stellten fest, dass sich Delfine so über abwesende Dritte unterhalten. Auch Kolkraben oder Augenringsperlingspapageien rufen sich beim individuellen Namen.

Neben akustischen Signalen verwenden Tiere nicht-lautliche Ausdrucksweisen. So zupfen Spinnenmännchen etwa in einem bestimmten Rhythmus am Netz eines Weibchens, um zu fragen: "Darf ich zu dir kommen?" Würden sie einfach auf die Dame zukrabbeln, hielte sie den Besucher schlicht für Beute.

Quelle: P.M. MAGAZIN

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