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Der Drachenbaum sorgt für einen Hauch Exotik im Winter

Archivmeldung vom 06.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Höchste Zeit, sich mit dem Drachenbaum ein warmes Sommergefühl in die eigenen vier Wände zu holen. Bild: "obs/Blumenbüro/Pflanzenfreude.de"
Höchste Zeit, sich mit dem Drachenbaum ein warmes Sommergefühl in die eigenen vier Wände zu holen. Bild: "obs/Blumenbüro/Pflanzenfreude.de"

Tropenfeeling im tiefsten Winter? Das geht ganz einfach mit dem Drachenbaum. Mit seinen kräftigen Blättern in knackigem Grün verbreitet er eine exotische Atmosphäre im Raum. Inszeniert mit natürlichen Materialien und Accessoires, die an Souvenirs von Reisen in fremde Länder erinnern, haucht der Zimmerbaum dem Interieur Leben ein.

Sommer, Sonne, Sonnenschein - davon sind wir in unseren Breitengerade im Januar weit entfernt. Höchste Zeit also, sich das warme Sommergefühl in die eigenen vier Wände zu holen. Ein perfekter Kandidat dafür ist der Drachenbaum, der als Zimmerpflanzen-Klassiker mit seinen gemusterten Blättern für grünes Flair im Zuhause sorgt. Wer es farbenfroher mag, entscheidet sich für eine Sorte mit Blattfärbungen in Gelb, Gold, Rosa oder Rot. Kreative Kombinationsmöglichkeiten weist auch der Stamm auf: ob dick oder dünn, verzweigt, buschig oder geflochten - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Seinen Ursprung hat der Drachenbaum vor allem in Afrika und den benachbarten Inseln Madeira, den Kanaren oder den Kapverden. Der prominenteste Vertreter seiner Art ist wohl El Drago Milenario, der in Icod de los Vinos auf Teneriffa wächst, schätzungsweise 250 bis 350 Jahre alt ist und somit auch zum offiziellen Symbol der Insel wurde.

Als echter Südländer eignet sich der Baum mit der wilden Wuchsform hierzulande perfekt für eine Gestaltung im sommerlichen Look. In seiner ausgewachsenen Form kann der Drachenbaum im Innenbereich eine beeindruckende Größe annehmen. Im Wohnraum platziert lässt er mit seinem auslandenden Blattwerk und der rundlichen Baumkrone an eine Palme erinnern. Antike Möbel und ein einladendes Daybed mit bunten Kissen lassen Finka-Feeling aufkommen - süße Tagträume vom Tropenparadies inklusive. Auch im Miniformat überzeugt die grüne Zimmerpflanze. Mehrere Exemplare verschiedener Sorten, etwa Dracaena braunii, Dracaena marginata, Dracaena deremensis oder Dracaena reflexas mit einer maximalen Höhe von ungefähr 50 Zentimetern werden in der Gruppe platziert. Ton- oder Steintöpfe in Kombination mit derben Materialien wie Holz, Metall oder angerostetem Blech machen das Arrangement wohnlich und sorgen für einen Hauch Industriecharakter.

Die Pflege des Drachenbaums ist denkbar unkompliziert, sodass er sich auch ideal für Einsteiger eignet. Der dicke Stamm speichert Feuchtigkeit und so verzeiht es die Pflanze gutmütig, wenn die Größeneinheit einmal vergessen wird. Die Blattzeichnungen zeigen sich besonders schön, wenn der Zimmergenosse schön hell platziert wird, direkte Sonneneinstrahlung mag er jedoch nicht so gern. Wenn der Wurzelballen leicht angetrocknet ist, wird der Drachenbaum gegossen. Dabei sollte jedoch kein Wasser im Topf stehen bleiben. Aufgrund seiner Herkunft steht er gerne warm, kälter als 10 bis 13 Grad Celsius sollte es nicht werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Drachenbaum und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter https://www.pflanzenfreude.de/ und auf https://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Quelle: Blumenbüro (ots)

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