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Bundeswehr-Pannen verzögerten Löscharbeiten im Moor bei Meppen

Archivmeldung vom 29.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Moorbrand bei Meppen, Luftaufnahme vom 19.09.2018
Moorbrand bei Meppen, Luftaufnahme vom 19.09.2018

Bild: Eigenes Werk /OTT

Beim Moorbrand auf dem Schießplatz der Bundeswehr im niedersächsischen Meppen gab es mehr Pannen als bislang bekannt. Nach Schießübungen war am 3. September an mehreren Stellen Feuer ausgebrochen. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, beendete die Feuerwehr der Bundeswehr ihre Löscharbeiten bei Einbruch der Dunkelheit. Obwohl bei einer Kontrollfahrt gegen 23 Uhr auffiel, dass Brände wieder aufflammten, wurden die Löscharbeiten erst am nächsten Morgen fortgesetzt.

An diesem Tag sollte auch ein Lastenhubschrauber der Bundeswehr zum Einsatz kommen. Da beim Antrag für den Hubschrauber aber nicht die Priorität "Gefahr für Leib und Leben" angegeben wurde, lehnte die zuständige Stelle den Antrag zunächst ab. Erst als auch die zweite Löschraupe der Bundeswehrfeuerwehr ausfiel – die erste war bereits defekt –, wurde der Einsatz des Helikopters genehmigt. Dieser traf allerdings erst am Abend in Meppen ein und musste dann nach wenigen Flügen den Einsatz abbrechen, weil der Löschbehälter defekt war. Nach dem Einsatz am nächsten Tag wurde er abgezogen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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